November 2019

excerpts of exchange ist eine Gruppenausstellung, von Studierenden des College of Fine Arts in Sulaimania in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak und der Kunsthochschule Kassel. Entstanden in Zusammenarbeit mit irakischen Kunstschaffenden, die einen Dialog fortführen und Einblicke in kollektive Prozesse und Einzelpositionen innerhalb und auf Abwegen des Austauschprogramms zeigt.

 

Grafikdesign: Arhun Aksakal

Juli 2019

Grafikdesign: Alice Hagenbruch

Juli 2018

Grafikdesign: Melina Becker und Kathrin Maurer

April 2018

Vier Tage • Zwölf KünstlerInnen • Eine Benefiz-Ausstellung

 

Geschichten, die das Leben schreibt. Meist situativ entstanden und von spontanen AutorInnen festgehalten, wurden sie von André van Hope auf seiner Schreibmaschine gesammelt. Über die Zeit hinweg entstand an verschiedenen Orten und in wechselnden Etablissements so eine Vielfalt an Texten. Das Geschriebene vereinte er in einem Buch.

 

Anlässlich der „Stories“ finden sich 12 junge KünstlerInnen aus verschiedenen Städten Deutschlands im Stellwerk als Kollektiv zusammen. „between lines“ zeigt ihre persönliche Interpretation einer Story, in den Positionen der Malerei, Fotografie, Installation und Performance.

 

Künstler: André van Hope ∙ Stefan B. alias Cik ∙ Lisa Hetmank ∙ Beryl Kappelmann ∙ Maximilian Koch ∙ Marlon Middeke ∙ Armah ∙ Sarah Pfennig ∙ Herr v. Rehtanz ∙ Inés Schäfer ∙ Sebastian Thom ∙ Anna-Lea Weiand

 

Alle Arbeiten stehen zum Verkauf. Der Erlös der Arbeiten, sowie Einnahmen und gesammelte Spenden, kommen “ynspirewater”, einer Non Profit Organisation aus Kassel, zu Gute.

 

Nach der Finissage, am Samstag, 07.04. geht es weiter im Club Unten, ganz nach dem Motto: feiern für den guten Zweck! Auch die Unten-Crew wird einen Teil der Einnahmen als Spenden zur Verfügung stellen. Für weitere Informationen zur Organisation: http://www.ynspirewater.org/

 

Kuration: Patrizia Wöllert ∙ Grafikdesign: Joel Hausting

Februar 2018

Die Student*innen der Klasse „Kunst im Kontext“ des Professors Norbert Radermacher präsentieren dieses Semester in der Kesselschmiede ihre Werke, die sich auf den Ort beziehen oder für sich stehen. Der ungewöhnliche Rahmen bietet Blickweisen auf die Verschmelzung von Kunst und Kultur und der Frage, wo Kunst stattfinden kann.


In der dortigen Skatehalle begegneten wir als Klasse einem Umfeld, dass in sich bereits eine künstlerische Atmosphäre birgt. Mit dieser gilt es zu interagieren; in dieses subkulturelle Universum einzudringen bietet Möglichkeiten des Auseinandersetzens mit dem eigenen Standpunkt.