September 2021

                                                                                                                                                                                                                                       23. – 28.09.2021, 18°°- 20°° [Öffnungszeiten]

                                                                                                                                                                                                                                       Hochbunker am Marienkrankenhaus

 

                                                                                                                                                                                                                                       Anmeldung: das-unbehagen@gmx.de

 

          Das Unbehagen

          Eine Abschlussarbeit von Herr v. Rehtanz

 

 

            Die zweiteilige Videoinstallation setzt den Fokus  auf  die  Kontinuität   nationalsozialistischer  Ideologie.

            In  essayistischer  Form  wird  im  ersten  Teil   am   Beispiel   der   Salzmann   Fabrik   die   Geschicht

            der Zwangsarbeiter*innen in Kassel erforscht. Das Augenmerk  des  zweiten  Teils  gilt  der  Gegenwart.

            In  einer Portraitreihe, bestehend aus 4  Kurzfilmen,  werden  persönliche  Bezüge  in  Kassel  lebender

            Menschen zur Thematik aufgezeigt.

 

            Herr v. Rehtanz studiert seit 2015 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Kennzeichnend für ihre Arbeitsweise sind

            spartenübergreifende Langzeitprojekte im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Eine Vielzahl ihrer  Projekte  setzt  sie

            seit 2015 gemeinsam mit dem Kollektiv K O N T R A S T um.

 

 

 

November 2019

excerpts of exchange ist eine Gruppenausstellung, von Studierenden des College of Fine Arts in Sulaimania in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak und der Kunsthochschule Kassel. Entstanden in Zusammenarbeit mit irakischen Kunstschaffenden, die einen Dialog fortführen und Einblicke in kollektive Prozesse und Einzelpositionen innerhalb und auf Abwegen des Austauschprogramms zeigt.

 

Grafikdesign: Arhun Aksakal

Juli 2019

Grafikdesign: Alice Hagenbruch

Juli 2018

Grafikdesign: Melina Becker und Kathrin Maurer

April 2018

Vier Tage • Zwölf KünstlerInnen • Eine Benefiz-Ausstellung

 

Geschichten, die das Leben schreibt. Meist situativ entstanden und von spontanen AutorInnen festgehalten, wurden sie von André van Hope auf seiner Schreibmaschine gesammelt. Über die Zeit hinweg entstand an verschiedenen Orten und in wechselnden Etablissements so eine Vielfalt an Texten. Das Geschriebene vereinte er in einem Buch.

 

Anlässlich der „Stories“ finden sich 12 junge KünstlerInnen aus verschiedenen Städten Deutschlands im Stellwerk als Kollektiv zusammen. „between lines“ zeigt ihre persönliche Interpretation einer Story, in den Positionen der Malerei, Fotografie, Installation und Performance.

 

Künstler: André van Hope ∙ Stefan B. alias Cik ∙ Lisa Hetmank ∙ Beryl Kappelmann ∙ Maximilian Koch ∙ Marlon Middeke ∙ Armah ∙ Sarah Pfennig ∙ Herr v. Rehtanz ∙ Inés Schäfer ∙ Sebastian Thom ∙ Anna-Lea Weiand

 

Alle Arbeiten stehen zum Verkauf. Der Erlös der Arbeiten, sowie Einnahmen und gesammelte Spenden, kommen “ynspirewater”, einer Non Profit Organisation aus Kassel, zu Gute.

 

Nach der Finissage, am Samstag, 07.04. geht es weiter im Club Unten, ganz nach dem Motto: feiern für den guten Zweck! Auch die Unten-Crew wird einen Teil der Einnahmen als Spenden zur Verfügung stellen. Für weitere Informationen zur Organisation: http://www.ynspirewater.org/

 

Kuration: Patrizia Wöllert ∙ Grafikdesign: Joel Hausting

Februar 2018

Die Student*innen der Klasse „Kunst im Kontext“ des Professors Norbert Radermacher präsentieren dieses Semester in der Kesselschmiede ihre Werke, die sich auf den Ort beziehen oder für sich stehen. Der ungewöhnliche Rahmen bietet Blickweisen auf die Verschmelzung von Kunst und Kultur und der Frage, wo Kunst stattfinden kann.


In der dortigen Skatehalle begegneten wir als Klasse einem Umfeld, dass in sich bereits eine künstlerische Atmosphäre birgt. Mit dieser gilt es zu interagieren; in dieses subkulturelle Universum einzudringen bietet Möglichkeiten des Auseinandersetzens mit dem eigenen Standpunkt.