Die zweiteilige Videoinstallation Das Unbehagen setzt den Fokus  auf  die  Kontinuität  nationalsozialistischer  Ideologie. In  essayistischer  Form  wird  im  ersten  Teil   am   Beispiel   der   Salzmann   Fabrik   die   Geschicht der Zwangsarbeiter*innen in Kassel erforscht. Das Augenmerk  des  zweiten  Teils  gilt  der  Gegenwart. In  einer Portraitreihe, bestehend aus 4  Kurzfilmen,  werden  persönliche  Bezüge  in  Kassel  lebender Menschen zur Thematik aufgezeigt. Die Abschlussausstellung wurde im September 2021 öffentlich im Hochbunker am Marienkrankenhaus präsentiert.

Fotografie:

Aya Limbacher, Addae Schinauer, Cat Woywod